So wandern Orders durchs System
Kauf- und Verkaufsaufträge gibt es in Varianten: Bestens-/Billigst-Orders für sofortige Ausführung, Limit-Orders mit Preisgrenze, Stop- und Stop-Limit-Orders als Schutz oder Einstiegssignal. Wer die Unterschiede kennt, steuert Slippage, vermeidet Überraschungen und passt die Ausführung gezielt an Strategie, Liquidität und Risiko an.
So wandern Orders durchs System
Das Orderbuch sammelt Gebote und Angebote nach Preis und Zeit. Aus der Lücke dazwischen entsteht der Spread, die Reibung jedes Handels. Hohe Liquidität bedeutet viele passende Gegenparteien, engere Spreads und meist bessere Ausführung. In dünnen Phasen genügt ein größerer Auftrag, um Preise deutlich zu bewegen.
So wandern Orders durchs System
Vor- und Nachhandel, Eröffnungs- und Schlussauktionen strukturieren den Tag. In Auktionsphasen werden Orders gebündelt, ein fairer Preis ermittelt und dann gemeinsam ausgeführt. Besonders um Nachrichten herum steigen Volatilität und Handelsaktivität. Wer Zeiten kennt, plant bewusst und reduziert vermeidbare Ausführungsrisiken.